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RATINGEN - Zu einem Stationenweg zu sozialen Brenn- und Hilfepunkte wird täglich eingeladen. Tr´effpunkt ist dabei immer die Evangelische Stadtkirche, um 12.30 Uhr. Von da aus starten die Erkundungen mit Bettina Borsch, Pfarrer Martin Letschert und Pfarrer Gerhard Pulla. Jeden Tag werden verschiedene Orte aufgesucht, die für das Leben und für den Glauben wichtig sind, die an Schlimmes erinnern oder Kraftquellen sind. Dabei steht jeder Tag unter einem bestimmten Thema. Um "Arbeit" und Arbeitslosigkeit in Ratingen dreht. es sich am Donnerstag, 6. September. Um die "Dunkle Geschichte" und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der Naziherrschaft geht es am Freitag. Wie es ist als "Fremde" in Ratingen zu leben, spüren die Teilnehmenden am Samstag nach. Zum Abschluss werden am Sonntag Orte aufgesucht, "wo die Hilfe ein Zuhause hat".